Kjeldahl-Katalysatoren von Merck: Zur gründlichen und effektiven Bestimmung von Stickstoff
Über die Merck-Katalysatoren nach Kjeldahl
Das Kjeldahl-Verfahren wird bereits seit über 120 Jahren zur Bestimmung des Stickstoffgehalts in organischen und anorganischen Stoffen angewandt. Durch seine Universalität, Genauigkeit und Reproduzierbarkeit wurde das Verfahren zu einer international anerkannten Methode zur Bestimmung des Proteingehalts in Lebensmitteln. Das Verfahren wird darüber hinaus auch für Umweltanalysen und in der Agrarindustrie zur Bestimmung des Nitrat- und Ammoniumgehalts eingesetzt. Im Laufe der Jahre konnten zahlreiche Fortschritte bei Verfahren und Instrumenten erzielt werden, die Grundprinzipien werden jedoch auch heute noch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in Labors und überall im Bereich der Qualitätskontrolle eingesetzt.
Beim Kjeldahl-Verfahren werden Stickstoffverbindungen (Proteine, Amine oder organische Verbindungen) in Ammoniumverbindungen überführt. Durch Zugabe von Lauge wird Ammoniak freigesetzt, das im Anschluss durch Destillation ausgetrieben und titriert wird. Analytiker nutzen das Ergebnis dieses Prozesses dazu, die Stickstoffkonzentration (= Proteine) in der Probe zu berechnen.
Warum Katalysatoren von Merck?
- Kleine, gebrauchsfertige Tabletten
- PE-Flaschen mit integriertem Deckel
- Flexibilität für die Bedürfnisse unserer Kunden:
- 5 g Tabletten für die klassische Probengröße
- 3,5 g Tabletten für Mikroskalensysteme, z. B. in der pharmazeutischen Biotechnologie - Feindosierung: für die richtige Dosierung des Katalysators, zu viel Katalysator löst ein heftiges Aufschäumen aus, zu wenig Katalysator führt zu einem unvollständigen Aufschluss.
| Welche Vorteile bieten die Katalysatoren von Merck? | |
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Welcher Katalysator ist für Ihre Bedürfnisse geeignet?
Ein Mischkatalysator aus Kupfer und Titan eignet sich in der Regel am besten für Ihre Bedürfnisse, je nachdem, wo Sie Ihre Prioritäten setzen:
- Zeit zählt: entscheiden Sie sich deshalb entweder für ein Gemisch aus Titandioxid und Kupfersulfat oder einen Wieninger1-Katalysator, der die Aufschlusszeit bei bestimmten Stoffen, wie z. B. fetthaltigen Proben, reduziert
- Umweltfragen gehen vor: wählen Sie einen Missouri2-Katalysator mit geringem Kupfergehalt
Fragen zu unseren Katalysatoren? Dann kontaktieren Sie uns noch heute.

